liegt auf dem Rücken der Pferde…

Jeder der mich kennt weiß, dass ich meine Freizeit am liebsten von früh bis spät am Stall verbringe. Wer nichts mit Pferden am Hut hat, fragt sich da häufig, was es da den ganzen Tag zu tun gibt. Lasst es euch gesagt sein: Es gibt immer was sinnvolles zu tun. Für mich gibt es jedenfalls nichts schöneres, als Satteln, Putzen, Misten, Füttern, Streicheln, Lederpflege, Weide säen, Hufe fetten, Schweif verlesen und dann natürlich das Reiten.

Und auch hier gibt es eine breite Vielfalt an Disziplinen und Stilrichtungen. Das Bild oben erweckt zwar den Anschein, ich sei primär Dressurreiterin, und ich reite auch wirklich gerne Lektionen. Trotzdem schlägt mein Herz auch sehr für den Springsport. Mein eigenes Pferd war mir hier eine hervorragende Lehrmeisterin.

Insgesamt lege ich mich bei den Reitweisen nicht so fest. Schließlich gibt es an einem freien Tag nichts schöneres, als einen langen Ausritt durch den Morgentau zu unternehmen, ohne große sportliche Ambitionen.

Da bei Drehanfragen für Reiterrollen häufig nach meinen Qualifikationen gefragt wird, hier eine kleine Übersicht:

In Dressur und Springen habe ich Reitabzeichen bis zur Klasse L, hier liegen ganz klar meine Stärken.

Ich habe außerdem das große Longier- und Jagdreitabzeichen, was mir ebenfalls sehr viel Spaß macht.

Geländeerfahrung ist ebenfalls zu genüge vorhanden, der Reitpass war mein erstes Abzeichen.

Im Rennsport habe ich Grundkenntnisse, da ich einige Monate auf der Rennbahn Köln gearbeitet habe.

Bit den meisten anderen Disziplinen habe ich bisher wenig Bekanntschaft gemacht. (Also etwa Voltigieren, Kutsche-Fahren und Westernreiten). Aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉

Ich freue mich schon auf zukünftige Pferderollen! Gerne auch als berittene Bogenschützin…

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